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Buch - Georg Büchner: Woyzeck
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Die bewährten Helfer bei der Vorbereitung auf Unterrichtsstunden, Referate, Klausuren und Abitur präsentieren sich mit neuen Inhalten und in neuer Gestalt - differenzierter, umfangreicher, übersichtlicher!Präzise Inhaltsangaben zum Einstieg in den TextKlare Analysen von Figuren, Aufbau, Sprache und StilZuverlässige Interpretationen mit prägnanten TextbelegenInformationen zu Autor und historischem KontextDidaktisch aufbereitete Info-Graphiken, Abbildungen und TabellenAktuelle Literatur- und MedientippsGanz neue Elemente sind:Prüfungsaufgaben und KontrollmöglichkeitenZentrale Begriffe und Definitionen als LernglossarIm Woyzeck zeigt Georg Büchner die gesellschaftlichen Hintergründe eines Mordes aus Eifersucht auf. Das unvollendete Vormärz-Drama beruht auf echten Kriminalfällen und entstand zwischen 1836 und 1837.1.Schnelleinstieg2. InhaltsangabeAbend: Szenen 1-3Vormittag: Szenen 4-8Nachmittag bis Nacht: Szenen 9-14Am folgenden Tag: Szenen 15-18Abends: Szenen 19-273. FigurenFranz WoyzeckMarie ZickwolfAndresTambourmajorHauptmannDoktor4. Form und literarische TechnikÜberlieferung und TextgestaltOffene oder geschlossene Dramenform?Sprache5. Quellen und KontexteDer Fall Johann Christian WoyzeckDie Falle Daniel Schmolling und Johann DiesWeitere Figurenvorbilder6. InterpretationsansatzeDer Dramatiker als GeschichtsschreiberWoyzecks Krankheit - eine PsychoseDie Frage nach Woyzecks Schuldfähigkeit7. Autor und ZeitKindheit und JugendStudienjahre und politisches EngagementFlucht und Exil8. Rezeption9. Prüfungsaufgaben mit LosungshinweisenAufgabe 1: Vergleich zweier MarchenAufgabe 2: Buchners KunstauffassungAufgabe 3: Woyzeck - ein Eifersuchtsdrama?10. Literaturhinweise/Medienempfehlungen11. Zentrale Begriffe und Definitionen

Anbieter: myToys
Stand: 22.01.2021
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Wettbewerbsbeschränkungen auf staatlich gelenkt...
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Der Tagungsband "Wettbewerbsbeschränkungen auf staatlich gelenkten Märkten" beschäftigt sich mit aktuellen Fragen des Kartell-, Energie-, Bankregulierungs- und Gesundheitsrechts. Er enthält Referate und Stellungnahmen einer Tagung zu Ehren des 80. Geburtstags von Ulrich Immenga, dessen gleichnamige Dissertation 1967 erschienen ist.Mit Beiträgen von:Prof. Dr. Yiaomin Fang, Prof. Dr. Andreas Fuchs, LL.M., Dr. Heiner Garg, MdL, Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, Prof. Dr. Hans-Georg Kamann, Dr. Elke König, ehem. Präsidentin der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Prof. Dr. Torsten Körber, LL.M., Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes, Nils.Peter Schepp, Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski, Prof. Dr. Axel Wieandt, Vorstandsvorsitzender der Valovis Bank AG, Dr. Thomas Weck, LL.M., Prof. Dr. Daniel Zimmer, LL.M.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Neue Arbeitswelt
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Im Juli 2013 haben sich auf Einladung von Clemens Latzel und Christian Picker Nachwuchswissenschaftler aus dem Arbeitsrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München zur 3. Assistententagung versammelt. Die in diesem Tagungsband abgedruckten Referate behandeln grundlegende Fragen unserer modernen Arbeitswelt - von der Altersbefristung über den Mindestlohn bis hin zur Zeitarbeit.Mit Beiträgen von:Matteo Fornasier, Stephan Gräf, Elisabeth Hartmeyer, Clemens Höpfner, Daniel Matthias Klocke, Pascal M. Ludwig, Uta Schuchart, Dominik Sorber, Raimund Waltermann

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Intra- und Interdisziplinarität im Zivilrecht
79,00 € *
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Der Tagungsband dokumentiert die Referate der 28. Jahrestagung der Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler e.V., die vom 6. bis 9. September 2017 in Innsbruck stattfand. Die Tagung, an der sich Nachwuchswissenschaftler/innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligt haben, stand unter dem Generalthema "Intra- und Interdisziplinarität des Zivilrechts" und war damit den vielfältigen Fragen des Verhältnisses zwischen dem Zivilrecht und anderen rechtswissenschaftlichen Fachbereichen sowie anderen wissenschaftlichen Disziplinen wie etwa der Ökonomie, der empirischen Rechtsforschung oder der Psychologie gewidmet. Dies spiegelt sich in den Beiträgen wider, die grundlegende methodische Problemstellungen behandeln und verschiedenste Schnittstellen zwischen dem bürgerlichem Recht und anderen Rechtsgebieten, vom Arbeitsrecht über das Zivilverfahrensrecht bis hin zum Wettbewerbs- und Kartellrecht, erforschen. Mit Beiträgen vonDr. Andreas Baumgartner, LL.M. (Harvard), Dr. Johanna Croon-Gestefeld, LL.M. (EUI), PD Dr. Daniel Oliver Effer-Uhe, AkadR a.Z. Dr. Matthias Fervers, Raphael Gübeli, M.A., Dr. Dr. Hanjo Hamann, AkadR a.Z. Dr. Robert Korves, Matthias Neumayr, Dr. Matthias Pendl, Mag. Stefan Potschka, Dr. Lars Rühlicke, Dr. Dominik Schäfers, LL.M., Prof. Dr. Franziska Weber, LL.M., Mag. Stella Weber.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Innovation im Kartellrecht - Innovation des Kar...
29,00 € *
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Der Tagungsband "Innovation im Kartellrecht - Innovation des Kartellrechts" beschäftigt sich mit den Herausforderungen an die Fusionskontrolle durch die zunehmende Bedeutung des Innovationswettbewerbs am Beispiel der Fälle Dow/DuPont und Bayer/Monsanto und mit den anstehenden Neuregelungen durch die 10. GWB-Novelle 2020 (GWB-Digitalisierungsgesetz). Er enthält die Referate sowie den Tagungsbericht der 2. Kölner Kartellrechtsgespräche vom 26. Juni 2019.Mit Beiträgen von Dr. Paul Wilhelm Fort, Prof. Dr. Wolfgang Weiß, Dr. Daniel Fülling, Christian Schwedler, Charlotte Hasselhorn

Anbieter: Dodax
Stand: 22.01.2021
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Gehirnforschung und rechtliche Verantwortung
53,90 CHF *
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Die Neurowissenschaften behaupten ein neues 'nicht-individualisiertes' Menschenbild und stellen dadurch seit geraumer Zeit zentrale Kategorien der Gesellschafts- und insbesondere Rechtswissenschaft in Frage: Freiheit, Schuld, Verantwortung und Autonomie. Mit diesen Grundlagenfragen setzten sich Vertreter der Hirnforschung, Kognitionspsychologie, Philosophie und Rechtswissenschaft anlässlich eines Symposiums der Schweizerischen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie auseinander. Ihre Referate sowie Voten aus dem Fachpublikum werden hier vorgestellt. Damit liefert dieser Band Analysen und Lösungsansätze aus methodologischer, wissenschaftstheoretischer und straf- und privatrechtlicher Perspektive - sowie Ausblicke auf die weitere Entwicklung des Diskurses. Inhalt Erster Teil: Vorträge: 1. Gehirnforschung und Rechtswissenschaft: Marcel Senn: Was wollen wir wissen, und wo ist es überhaupt sinnvoll, weiterzudiskutieren? Einführungsreferat zur wissenschaftstheoretischen Grundlagenproblematik Wolfgang Prinz: Kritik des freien Willens. Psychologische Bemerkungen über eine soziale Institution Philippe Mastronardi: Theorie des Rechts und der Rechtswissenschaft. Freiheit und Verantwortung als Voraussetzungen des Gesprächs mit der Gehirnforschung 2. Freiheit und Determination: Peter Heintel: Thesen zum Thema Gehirnforschung und individuelle Verantwortung Björn Burkhardt: Thesen zu den Auswirkungen des neurophysiologischen Determinismus auf die Grundannahmen der Rechtsgesellschaft Kurt Seelmann: Sind die Grundannahmen einer Rechtsgesellschaft mit den Resultaten der modernen Hirnforschung vereinbar? 3. Angewandte Gehirnforschung und Strafrechtsordnung: Gerhard Roth / Monika Lück / Daniel Strüber: Gehirn, Willensfreiheit und Strafrecht Frank Urbaniok / Judith Hardegger / Astrid Rossegger / Jérôme Endrass: Neurobiologischer Determinismus. Fragwürdige Schlussfolgerungen über menschliche Entscheidungsmöglichkeiten und forensische Schuldfähigkeit Zweiter Teil: Voten: Markus Christen: Naturalisierung von Autonomie Lukas Gschwend: Konsequenzen aus den Erkenntnissen der Hirnforschung für Straf- und Privatrecht? Kleine Nachlese zur Frage nach der rechtlichen Verantwortlichkeit vor den neuesten Ergebnissen der Neurowissenschaften betreffend die Willensbildung des Menschen Carlo Regazzoni: Das menschliche Schicksal im Spannungsfeld von Notwendigkeit und Freiheit. Gedanken zu der von Gerhard Roth anlässlich der Fachtagung der Schweizerischen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie aus der Sicht der Hirnforschung vertretenen These über Willensfreiheit, Schuld und Verantwortung Peter Breitschmid: Bemerkungen eines Privatrechtlers zur Willensfreiheit des Individuums. Grenzsituationen nicht-strafrechtlicher Art

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2021
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Intra- und Interdisziplinarität im Zivilrecht
119,00 CHF *
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Der Tagungsband dokumentiert die Referate der 28. Jahrestagung der Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler e.V., die vom 6. bis 9. September 2017 in Innsbruck stattfand. Die Tagung, an der sich Nachwuchswissenschaftler/innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligt haben, stand unter dem Generalthema „Intra- und Interdisziplinarität des Zivilrechts“ und war damit den vielfältigen Fragen des Verhältnisses zwischen dem Zivilrecht und anderen rechtswissenschaftlichen Fachbereichen sowie anderen wissenschaftlichen Disziplinen wie etwa der Ökonomie, der empirischen Rechtsforschung oder der Psychologie gewidmet. Dies spiegelt sich in den Beiträgen wider, die grundlegende methodische Problemstellungen behandeln und verschiedenste Schnittstellen zwischen dem bürgerlichem Recht und anderen Rechtsgebieten, vom Arbeitsrecht über das Zivilverfahrensrecht bis hin zum Wettbewerbs- und Kartellrecht, erforschen. Mit Beiträgen von Dr. Andreas Baumgartner, LL.M. (Harvard); Dr. Johanna Croon-Gestefeld, LL.M. (EUI); PD Dr. Daniel Oliver Effer-Uhe; AkadR a.Z. Dr. Matthias Fervers; Raphael Gübeli, M.A.; Dr. Dr. Hanjo Hamann; AkadR a.Z. Dr. Robert Korves; Matthias Neumayr; Dr. Matthias Pendl; Mag. Stefan Potschka; Dr. Lars Rühlicke; Dr. Dominik Schäfers, LL.M.; Prof. Dr. Franziska Weber, LL.M.; Mag. Stella Weber.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2021
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Gehirnforschung und rechtliche Verantwortung
39,10 € *
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Die Neurowissenschaften behaupten ein neues 'nicht-individualisiertes' Menschenbild und stellen dadurch seit geraumer Zeit zentrale Kategorien der Gesellschafts- und insbesondere Rechtswissenschaft in Frage: Freiheit, Schuld, Verantwortung und Autonomie. Mit diesen Grundlagenfragen setzten sich Vertreter der Hirnforschung, Kognitionspsychologie, Philosophie und Rechtswissenschaft anlässlich eines Symposiums der Schweizerischen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie auseinander. Ihre Referate sowie Voten aus dem Fachpublikum werden hier vorgestellt. Damit liefert dieser Band Analysen und Lösungsansätze aus methodologischer, wissenschaftstheoretischer und straf- und privatrechtlicher Perspektive - sowie Ausblicke auf die weitere Entwicklung des Diskurses. Inhalt Erster Teil: Vorträge: 1. Gehirnforschung und Rechtswissenschaft: Marcel Senn: Was wollen wir wissen, und wo ist es überhaupt sinnvoll, weiterzudiskutieren? Einführungsreferat zur wissenschaftstheoretischen Grundlagenproblematik Wolfgang Prinz: Kritik des freien Willens. Psychologische Bemerkungen über eine soziale Institution Philippe Mastronardi: Theorie des Rechts und der Rechtswissenschaft. Freiheit und Verantwortung als Voraussetzungen des Gesprächs mit der Gehirnforschung 2. Freiheit und Determination: Peter Heintel: Thesen zum Thema Gehirnforschung und individuelle Verantwortung Björn Burkhardt: Thesen zu den Auswirkungen des neurophysiologischen Determinismus auf die Grundannahmen der Rechtsgesellschaft Kurt Seelmann: Sind die Grundannahmen einer Rechtsgesellschaft mit den Resultaten der modernen Hirnforschung vereinbar? 3. Angewandte Gehirnforschung und Strafrechtsordnung: Gerhard Roth / Monika Lück / Daniel Strüber: Gehirn, Willensfreiheit und Strafrecht Frank Urbaniok / Judith Hardegger / Astrid Rossegger / Jérôme Endrass: Neurobiologischer Determinismus. Fragwürdige Schlussfolgerungen über menschliche Entscheidungsmöglichkeiten und forensische Schuldfähigkeit Zweiter Teil: Voten: Markus Christen: Naturalisierung von Autonomie Lukas Gschwend: Konsequenzen aus den Erkenntnissen der Hirnforschung für Straf- und Privatrecht? Kleine Nachlese zur Frage nach der rechtlichen Verantwortlichkeit vor den neuesten Ergebnissen der Neurowissenschaften betreffend die Willensbildung des Menschen Carlo Regazzoni: Das menschliche Schicksal im Spannungsfeld von Notwendigkeit und Freiheit. Gedanken zu der von Gerhard Roth anlässlich der Fachtagung der Schweizerischen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie aus der Sicht der Hirnforschung vertretenen These über Willensfreiheit, Schuld und Verantwortung Peter Breitschmid: Bemerkungen eines Privatrechtlers zur Willensfreiheit des Individuums. Grenzsituationen nicht-strafrechtlicher Art

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2021
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Intra- und Interdisziplinarität im Zivilrecht
81,30 € *
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Der Tagungsband dokumentiert die Referate der 28. Jahrestagung der Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler e.V., die vom 6. bis 9. September 2017 in Innsbruck stattfand. Die Tagung, an der sich Nachwuchswissenschaftler/innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligt haben, stand unter dem Generalthema „Intra- und Interdisziplinarität des Zivilrechts“ und war damit den vielfältigen Fragen des Verhältnisses zwischen dem Zivilrecht und anderen rechtswissenschaftlichen Fachbereichen sowie anderen wissenschaftlichen Disziplinen wie etwa der Ökonomie, der empirischen Rechtsforschung oder der Psychologie gewidmet. Dies spiegelt sich in den Beiträgen wider, die grundlegende methodische Problemstellungen behandeln und verschiedenste Schnittstellen zwischen dem bürgerlichem Recht und anderen Rechtsgebieten, vom Arbeitsrecht über das Zivilverfahrensrecht bis hin zum Wettbewerbs- und Kartellrecht, erforschen. Mit Beiträgen von Dr. Andreas Baumgartner, LL.M. (Harvard); Dr. Johanna Croon-Gestefeld, LL.M. (EUI); PD Dr. Daniel Oliver Effer-Uhe; AkadR a.Z. Dr. Matthias Fervers; Raphael Gübeli, M.A.; Dr. Dr. Hanjo Hamann; AkadR a.Z. Dr. Robert Korves; Matthias Neumayr; Dr. Matthias Pendl; Mag. Stefan Potschka; Dr. Lars Rühlicke; Dr. Dominik Schäfers, LL.M.; Prof. Dr. Franziska Weber, LL.M.; Mag. Stella Weber.

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Stand: 22.01.2021
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