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Verhandlungen des 72. Deutschen Juristentages L...
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Erscheinungsdatum: 31.05.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Verhandlungen des 72. Deutschen Juristentages Leipzig 2018 Band II/1: Sitzungsberichte - Referate und Beschlüsse, Auflage: 1. Auflage, Redaktion: Ständige Deputation des Deutschen Juristentages, Verlag: Beck C. H. // Verlag C.H. Beck oHG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Philosophie // Recht // Rechtsphilosophie // Soziologie // Kriminalität, Rubrik: Recht // Allgemeines, Lexika, Geschichte, Seiten: 772, Informationen: Leinen, Gewicht: 1145 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.09.2020
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Verhandlungen des 72. Deutschen Juristentages Leipzig 2018 Band II/1: Sitzungsberichte - Referate und Beschlüsse ab 159 € als gebundene Ausgabe: Referate und Beschlüsse. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.09.2020
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Verhandlungen des 72. Deutschen Juristentages Leipzig 2018 Band II/1: Sitzungsberichte - Referate und Beschlüsse ab 159 EURO Referate und Beschlüsse. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.09.2020
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Internationales Alfred-Döblin-Kolloquium- Leipz...
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"Die Aktualität Alfred Döblins" war das Thema des XI. Kolloquiums der Internationalen Alfred Döblin-Gesellschaft 1997 in Leipzig. Die Referate widmen sich sowohl der Rezeptions- und Wirkungsgeschichte von Döblins Werk als auch der Zeit- und Zivilisationskritik in den Arbeiten dieses 'unbequemen' Autors. Döblin wird in der Nachfolge Heines betrachtet, als politischer Autor und ironisch-scharfzüngiger Kommentator seiner Zeit, der zugleich in mythischen Dimensionen denkt. Beiträge über die Verfilmung von Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord , über die Literaturvermittlung anhand eines Unterrichtsmodells für Berlin Alexanderplatz sowie über eine empirische Studie zum Bekanntheitsgrad Döblins beleuchten die Aktualität dieses Autors aus unterschiedlichen Perspektiven. Andere Referenten behandeln Affinitäten und Differenzen zwischen Döblin und Schriftstellern wie Bertolt Brecht, Hubert Fichte und Holger Teschke oder beschreiben die Döblin-Rezeption wichtiger DDR-Autoren. Weitere Aufsätze befassen sich mit Döblins Poetik und mit der literarischen Verarbeitung psychiatrischen und psychoanalytischen, anthropologischen und ethnologischen Wissens. Zwei Beiträge präsentieren bislang unbekannte Texte Döblins. Die im Leidener Kolloquiumsband begonnene "Bibliographie der Neuerscheinungen zum Werk Alfred Döblins" wird hier fortgeschrieben.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Räumliche Konsequenzen der sozialökonomischen W...
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Nachdem fast 10 Jahre seit der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten vergangen sind, wird es Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen. Die grundlegenden Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft haben jeden einzelnen Bürger der neuen Länder sowohl im Arbeits- als auch im Wohn-, Freizeit- und Konsumbereich betroffen. Planer und Geographen interessieren sich besonders dafür, wie sich dieser Wandel im Raum ausgewirkt hat. Sowohl in der Physiognomie der Städte - besonders der Großstädte - als auch in den funktionsräumlichen Beziehungen von Arbeits- und Versorgungsnetzwerken sind inzwischen deutliche Tendenzen der Neuorientierung zu beobachten.Der Freistaat Sachsen bestand bis 1990 aus den drei Bezirken Leipzig, Karl-Marx-Stadt und Dresden, die die höchste Bevölkerungs- und Industriedichte der DDR aufwiesen. Hier konzentrierte sich zur Zeit der Wende mit fünf Mio. Bewohnern fast ein Drittel der ostdeutschen Bevölkerung. Die Stillegung der gesamten Industrie, verbunden mit der Entlassung von insgesamt fast zwei Mio. Arbeitskräften bei gleichzeitiger Förderung von klein- und mittelständischen Unternehmen, besonders aus dem Dienstleistungssektor, hat zu einer grundlegenden strukturellen Veränderung der sächsischen Wirtschaft geführt, die inzwischen auch funktionsräumlich und raumstrukturell deutlich sichtbare Folgen zeigt.Diesen Folgen wollte eine Tagung des Instituts für Länderkunde und der Gesellschaft für Deutschlandforschung nachgehen, bei der sich am 19./20. November 1998 rund 40 Teilnehmer in Leipzig zum Thema "Räumliche Konsequenzen der sozio-ökonomischen Wandlungsprozesse in Sachsen" zusammenfanden. Um eine Einschätzung aus verschiedenen Blickwinkeln zu gewinnen, waren Vertreter der Praxis und der Wissenschaft verschiedener Fachgebiete aus allen Landesteilen gebeten worden, ein erstes Zwischenfazit über diese Veränderungen zu präsentieren. Allen gemeinsam war ein Interesse daran, die aufgezeigten Prozesse in generelle Entwicklungstrends einzuordnen und sich im interdisziplinären Diskurs einer Einschätzung darüber anzunähern, wie sich das Land Sachsen in Zukunft weiterentwickeln wird.In drei Themenblöcken sind die 14 Referate zusammengefasst worden: Aspekte der Regionalplanung, Wirtschaftsstandort Sachsen und Stadt- und Stadt-Umland-Entwicklung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Der Schutz vor nächtlichem Fluglärm
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Der Band enthält die vom Institut für Umwelt- und Planungsrecht der Universität Leipzig durchgeführten Symposion zum Schutz vor nächtlichem Fluglärm vorgetragenen Referate und die sich daran anschließende Diskussion. Anlass der Veranstaltung war ein vom DLR-Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin, Köln, entwickeltes Konzept zum Schutz vor nächtlichem Fluglärm, das erstmalig im Planfeststellungsverfahren des Regierungspräsidiums Leipzig zum Ausbau des DHL-Luftfrachtkreuzes Leipzig/Halle Anwendung gefunden hatte und seiner Bewährung im Prozess vor dem Bundesverwaltungsgericht entgegensah. Die Beiträge befassten sich mit dem Lärmschutzkonzept aus juristischer und medizinischer Sicht. Insbesondere die Fragen nach der wissenschaftlichen Fundiertheit und nach der praktischen Verwendbarkeit des Konzepts wurden intensiv und zum Teil kontrovers diskutiert. Die Ergebnisse der Veranstaltung werden in den nächsten Jahren von weiterführendem Wert sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Prozessrecht und Eid
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Seit 2004 findet in Innsbruck die Tagung „Lebend(ig)e Rechtsgeschichte“ statt, deren Referate veröffentlicht werden. Dieser Band enthält die Vorträge des ersten Teils der 6. Tagung vom Dezember 2011 zum Thema „Prozessrecht und Eid: Recht und Rechtsfindung in antiken Kulturen“.Inhaltlich bietet der Band nach einer Einleitung zum „Verfahrensrecht als frühes Zivilisierungsprojekt – Zur Teleologie rechtlicher Verfahren“ von Heinz Barta diese Beiträge: Kurt Kotrschal, Biologie oder Moral?, Betina Faist, Der Eid im neuassyrischen Gerichtsverfahren, Eckart Otto, Prozessrecht und Beweiseid im Keilschriftrecht und im biblischen Recht. Ein rechtstypologischer Vergleich, Simone Paganini, Gerichtsorganisation und Prozessverfahren im Alten Israel. Beobachtungen zu Zentralgericht, Richter- und Zeugengesetz im Deuteronomium, Kristin Kleber, Des Frommen Zuflucht, des Übeltäters Verderben. Der assertorische Eid im Gerichtsprozess der spätbabylonischen Zeit, Gerhard Thür, Prozesseide im Gesetz Drakons und ihr Nachleben im klassischen Athen, Walther Sallaberger, Sumerische und altbabylonische Eidesformeln in lexikalischer und kulturhistorischer Perspektive, Guido Pfeifer, Klageverzichtsklauseln in altbabylonischen Vertrags- und Prozessurkunden als Instrumentarien der Konfliktvermeidung bzw. Konfliktlösung, Susanne Paulus, Ordal statt Eid – Das Beweisverfahren in mittelbabylonischer Zeit, Elena Devecchi, Die Rolle des Eides im hethitischen Prozessverfahren. Neben den Tagungsreferaten enthält der Band auch die Reden der Preisträger des erstmals verliehenen Preises für ‚Antike Rechtsgeschichte‘, Susanne Paulus (Münster) und Jan Dietrich (Leipzig).

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Stand: 28.09.2020
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Medienumbrüche im Rundfunk seit 1950
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Für Radio und Fernsehen müssen angesichts der Digitalisierung deren Verhältnis zum Publikum sowie ihre ökonomischen Grundlagen, Aufgaben und Funktionen neu definiert werden. Aufgabe der Medienhistoriker ist es, die damit verbundenen Umbrüche zu analysieren, mit früheren Umbrüchen in der Mediengeschichte zu vergleichen und diese einzuordnen. Die Jahrestagung 2012 des Studienkreises Rundfunk und Geschichte lieferte Fallbeispiele von tiefgreifenden Veränderungen der Massenmedien in den letzten 60 Jahren und diskutierte die Fragen: Welche prototypischen Strukturen von Medienumbrüchen lassen sich aus historischer Perspektive erkennen? Sind Umbrüche im Rundfunk prognostizierbar, steuerbar und stets gleichen Veränderungsmustern unterworfen?Die hier publizierten Vorträge und Referate sowie die dokumentierte Podiumsdiskussion mit erfahrenen Praktikern und Gestaltern des Mediensystems fanden im Mai 2012 in Leipzig anlässlich des 'Medientreffpunkts Mitteldeutschland' statt. Neben den einzelnen Fallbeispielen aus der Geschichte der Medien stellte Christa-Maria Ridder in einer Keynote die Veränderungen von Nutzungsmustern und Funktionen der Medien anhand der seit 1964 durchgeführten ARD/ZDF-Langzeitstudie 'Massenkommunikation' dar. Reinhold Viehoff analysierte aus der medienhistorischen Langzeitperspektive die umwälzenden Dimensionen der digitalen Entwicklung. Er problematisierte dabei die hiermit verbundenen gesellschaftlichen Herausforderungen, die weit in die Bereiche von Ethik, Recht und Moral sowie von sozialem Zusammenhalt hineinreichen.Der vorliegende Band bietet profunde medienhistorische Analysen und Perspektiven, die für die Bewertung aktueller Entwicklungen nicht nur theoretisch, sondern auch empirisch relevant sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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Interdisziplinäres Kolloquium zur Geschlechterf...
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"Nun meine ich, dass es überhaupt nicht selbstverständlich ist, das Geschlechterverhältnis und damit auch die 'Konstruktion von Geschlecht' auf Identitätsfestschreibungen zurückzuführen. Oder nochmals anders ausgedrückt: Es ist überhaupt nicht selbstverständlich, die Entstehung von Ungleichheit auf Prozesse der Vereigenschaftlichung resp. Verkörperung zurückzuführen, die Konstruktion von Geschlecht als Zuschreibung, ja, Geschlecht überhaupt als Identität zu denken. Ich möchte deshalb im Folgenden der Frage nachgehen, ob die allzu selbstverständliche Annahme, dass Geschlechtersegregation primär mit geschlechterstereotypisierenden Zuschreibungen erklärt werden kann, heute so noch stimmt. Meines Erachtens folgt diese Annahme, an der sich zunehmend die gesamte Geschlechterpolitik orientiert, jener kulturalistischen Verkürzung des Gender-Begriffs, der sich im Zuge des Cultural turns gegenwärtig in den Gender Studies des gesamten deutschsprachigen Raums etabliert." Tove Soiland (in diesem Band)In diesem zweiten Band der Leipziger Gender-Kritik-Reihe führt die Diskussion über die Konstruiertheit der Geschlechter interdisziplinäre Beiträge um theoretisch-methodische Fragen und pragmatische Zugänge der aktuellen Geschlechterforschung zusammen. Hier werden Referate aus Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaft versammelt, die am Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Leipzig (FraGes) anlässlich der jährlichen Kolloquien von 2007 bis 2009 gehalten wurden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.09.2020
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